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Aktuelles

Einen Arbeitsplatz wie überall gibt es bei uns nicht. Wir bieten besondere Arbeitsplätze für engagierte Menschen.

Zum Tagesablauf in unseren Einrichtungen gehört Routine natürlich dazu, kreative Ideen sind aber das Salz in der Suppe.

gemeinsam. gesund.bleiben

Die Gesundheit unserer Mitarbeitenden liegt uns am Herzen. Deshalb haben wir in den vergangenen Wochen unermüdlich an unseren Hygienekonzepten gearbeitet, unsere Arbeitsmodelle flexibilisiert. Für den individuellen Schutz aller Mitarbeitenden der Diakonie Hasenbergl haben Vorstand und Krisenteam Mund-Nasenschutz-Masken an alle Kolleg*innen verteilt.

Wie gehen wir mit Corona im Unternehmen um?

Die Corona- Pandemie, mit der wir uns seit Monaten auseinander setzen, hat uns alle vor große Herausforderungen gestellt. Die Arbeit, wie wir sie kannten, ist oft nicht möglich. Dazu kommt die Sorge um die Gesundheit, unsere eigene, aber auch von Familie, Freunden und Verwandten. Vielleicht finanzielle Sorgen durch wirtschaftliche Konsequenzen. Faktoren, die alle Stress für uns bedeuten.

„Wie gehen wir mit Corona im Unternehmen um"- war außerdem für die Diakonie Hasenbergl und alle Mitarbeitenden ein wichtiges Thema. Über den ganzen Sommer haben wir uns mit dieser Frage beschäftigt und unsere Erfahrungen und Gedanken in verschiedenen Workshops aufgearbeitet.

Herausgekommen ist am Ende ein bunter Strauß neuer Arbeitsgruppen zu diesen Themen: Anpassung unserer Angebote aber auch Mitwirkungsmöglichkeiten, Entwicklung neuer Kommunikationsformen, Digitalisierung und natürlich flexible und mobile Arbeitsplätze.

Ein Bauwagen mit allen Schikanenen

Unsere Kitas nutzen die turbulente Zeit kreativ!

„Wir haben eine ganz neue Themenwelt gebaut:

Die Kinder können nun im Bauland ihre Ideen ausprobieren und Gestalt werden lassen. Es gibt einen Bauwagen mit allem, was dazu gehört – ein Seilzug ist nur eines der Highlights“, erzählt Eva Kuhnt aus dem Kindergarten Graslilienanger.

zusammen.tun. in der Krise

„Einige unserer Kolleg*innen seit Beginn der Corona-Pandemie in anderen Einrichtungen mit, liefern zum Beispiel den Senior*innen im Viertel das Mittagessen oder betreuen Jugendliche bei ‚restart‘ oder im ‚Stellwerk‘. Die Kolleg*innen kamen auf uns zu und fragten, ob sie nicht in anderen Einrichtungen, in denen es personell knapp war, aushelfen könnten- das hat uns sehr beeindruckt“, versichert Christine Hofner.

„Es ist schön zu sehen, dass unsere Kolleg*innen auch einrichtungsübergreifend zusammenarbeiten und sich unterstützen. Gerade in herausfordernden Zeiten ist das keine Selbstverständlichkeit“.

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