Vanessa Meinhard aus München ist Sintezza und hat sich mit der Geschichte ihres Großvaters am Projekt Romanity beteiligt. Ziel von Romanity, das auch mit der Einrichtung Drom – Sinti und Roma der Diakonie Hasenbergl kooperiert ist es unter anderem, Vorurteile abzubauen und Einblicke in die Lebens- und Gedankenwelt von Sinti und Roma zur gewähren. Denn laut mehreren Studien erfahren Sinti und Roma immer noch Diskriminierung als eine äußerst unbeliebte ethnische Gruppe. „Über 60 % der Menschen in Deutschland können sich beispielsweise nicht vorstellen Menschen mit Romnohintergrund als Nachbarn zu haben, obwohl sie nahezu nichts über sie wissen“, ist auf der Projektseite von Romanity zu lesen.

In einer kleinen Serie zeigt Romanity Menschen und deren Familien, lässt sie ihre Geschichten erzählen. Dabei handelt es sich um Nachfahren ehemaliger KZ-Häftlinge. Wie wurde deren Leben durch die Vergangenheit beeinflusst, und wie konnten die Nachfahren sich vom oft großen Leid der Vorfahren frei machen und ein glückliches Leben führen? Den Anfang der Serie macht die 28-jährige Vanessa Meinhard aus München, die die Geschichte und die Erfahrungen mit ihrem Großvater erzählt. Die Diakonie Hasenbergl bedankt sich für die Kooperation mit Romanity.

Weitere Informationen zum Projekt und die Geschichten der Nachfahren sind hier zu finden:
https://www.romanity.de/geschichte-von-vanessa-puppa-meinhardt-28-muenchen/
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