Vielen Dank für das zusammen.tun. mit der Diakonie Hasenbergl.

Vor fünfeinhalb Jahren hat Pfarrer Rolf Hartmann seinen Dienst in der Evangeliumskirchengemeinde Hasenbergl angetreten, im März 2016.

Der gebürtige Dortmunder, der schon sein Studium in München absolviert hatte, war damals mit einem großen Ziel in den Münchner Norden gekommen: Er wollte Diakonie und Evangeliumsgemeinde beim Zusammenwachsen zu unterstützen. „Diakonie und Gemeinde werden sehr getrennt wahrgenommen. Ich will beide Bereiche wieder stärker zusammenbringen und zum Beispiel gemeinsame Projekte beginnen." Dass nach mehr als zehnjähriger Planung kürzlich erst die Umbauarbeiten zur DiakonieKirche begonnen haben, fügt sich wunderbar in das anpackende und vernetzende Wirken von Pfarrer Hartmann ein. „Ich habe dich von Beginn deiner Tätigkeit an als sehr gemeinwesenorientiert erlebt: Dein Interesse und Deine Aufmerksamkeit galten zusätzlich zu den Aufgaben, die die Kirchengemeinde mit sich bringt, im Besonderen auch der Verbesserung der Lebensverhältnisse aller Menschen im Hasenbergl“, bedankt sich Vorstand Dr. Stefan Fröba beim Verabschiedungsgottesdienst. „Danke, dass du das Leuchtturmprojekt DiakonieKirche so maßgeblich mitbegleitet hast, dass hier ein Ort entstehen wird, der dazu dient, Gemeinschaft, nachbarschaftliches und solidarisches Zusammenleben zu fördern.“

Stefan Fröba betonte, durch die enge erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Evangeliumskirchengemeinde konnte für viele Menschen im Hasenbergl Existentielles gesichert werden. Insbesondere im Bereich Seniorenarbeit, Nachbarschaftshilfe, aber auch für viele Familien sowie im Rahmen der KASA-Einzelfallhilfe konnten viele Menschen erreicht und deren Lebensbedingungen verbessert werden.

Pfarrer Rolf Hartmann wechselt im Herbst in die Gemeineinde der Stephanuskirche in Neuhausen.