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3. November 2016 | Bei den Jugendlichen der ZIO gackert es seit einigen Wochen im Garten

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Huhn auf dem Arm mit Haus 209Dank einer Spende vom MaMis-Verlag, Edling, sind die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge der Zentralen Inobhutnahme (ZIO) der Diakonie Hasenbergl seit einigen Wochen auf das Huhn gekommen. Für deren Unterbringung wurde im Garten ein schöner neuer Stall mit einem umzäunten Auslauf gebaut. Damit sich die sechs neuen Mitbewohnerinnen wohl fühlen, wurde auch für Futterschüsseln, Tränken, Nester und erhöhte Sitzstangen gesorgt.

Aus sozialpädagogischer Sicht hilft die Hühnerhaltung den Jugendlichen, Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln; man muss sich gut um die Hühner kümmern, damit sie gut gedeihen und am Sonntag das Frühstücksei auf dem Tisch steht.

Dass sich sowohl Jugendliche wie Hühner über die Zeit gut entwickeln, weiß Mitarbeiterin Barbara Nikolai zu berichten: „Katja war das kleinste der Hühner. In den letzten Wochen hat sie sich richtig gut entwickelt und ist jetzt das frechste. Katja ist das Chefhuhn.“ Ein Nachbar der ZIO hat sich inzwischen das gackernde Volk angeschaut und überlegt, ob er sich nicht selbst Hühner zulegen soll – wenn das mal nicht das Gelbe vom Ei ist!

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