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06. Dezember 2019 | Gefragtes Knowhow: estnische Delegation zu Gast bei der Jungen Arbeit

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estnische Delegation1 copyDie Pädagogik der ausgestreckten Hand, die enge Verzahnung von Beratung, Betreuung und Ausbildung in einem handwerklichen Beruf – das Knowhow der Jungen Arbeit ist gefragt. Mit großem Interesse besuchten auch dieses Jahr wieder zahlreiche Vertreter*innen verschiedener Jugendhilfe- und Bildungseinrichtungen die Junge Arbeit der Diakonie Hasenbergl. Merit Vellemäe etwa arbeitet bei der estnischen Regierung im Bereich Kinder- und Jugendhilfe und schätzte gemeinsam mit ihren Kolleg*innen sehr den angeregten Austausch über das pädagogische Konzept der Jungen Arbeit. „Wir möchten in Estland das vorhandene Hilfesystem für Kinder und Jugendliche mit Präventionsmaßnahmen verbessern. Ich kenne die verschiedenen Hilfsangebote in der deutschen Kinder- und Jugendhilfe und insbesondere Einrichtungen in München sehr gut. Die Junge Arbeit ist deshalb eine wichtige Station für mich und meine Kolleg*innen beim Besuch verschiedener Münchner Jugendhilfeeinrichtungen“, erklärt Merit Vellemäe, die den Besuch der estnischen Delegation organisiert hatte. „Wir freuen uns natürlich sehr, wenn wir Kolleg*innen aus verschiedenen Ländern unsere Arbeit vorstellen dürfen“, fügt Monika Funk, Bereichsleiterin Arbeitswelt und Jugendhilfe der Diakonie Hasenbergl, an.  „Vor allem im Bereich Kinder- und Jugendhilfe können wir viel voneinander profitieren. Wir sind stolz über unser Netzwerk aus verschiedenen Einrichtungen und Fachpersonen“

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